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Hausland in Tamm - Ihr Experte für Markisen, Terrassendach, Rollladen, Vordach, Fenster und Türen

Informationen zu unseren Terrassenüberdachungen

Das Material:

Terrassendächer werden heute in unterschiedlichsten Materialien angeboten. Es finden sich auf dem Markt Konstruktionen aus Stahl, Holz und Aluminium. Wir haben uns bei unseren Dachsystemen für  Aluminium entschieden, da dies zum einen ein geringes Gewicht hat und ferne eine geringe Pflege erfordert. Die Reinigung mit Wasser ist im Regelfall ausreichend. Die Profile werden dann in RAL-Farbtönen mit glatter Oberfläche beschichtet oder durch sogenannte Strukturlacke mit rauher Oberfläche farblich gestaltet. Gerade die rauhen Oberflächen haben einen klaren Vorteil geben  Hautfett an Fingern und Händen. Aluminium wird am Weltmarkt gehandelt und alle Anbieter kochen mit Wasser. Damit möchten wir sagen, dass die Preisunterschiede der Dächer überwiegend durch die verwendeten Materialen bzw. deren Wandstärken zu erklären sind. Eine Dachsystem mit 3mm Wandstärke und mehr wird demnach immer höher im Preis ausfallen als ein System mit nur 2mm Wandung. Oft ist der Wunsch der Endkunden auch so wenig Pfosten in der Front zu verbauen wie nur möglich. Dachsysteme mit 700 cm Breite und nur zwei Pfosten sind generell möglich. Dazu werden die Rinnenprofile, Unterzugprofile und teilweise auch die Sparrenprofile zusätzlich mit Stahleinschüblingen verstärkt, was sich zwangsläufig auf die Kalkulation auswirkt. Ein preiswertes, dünnwandiges Dachsystem wird in der Folge aus statischen Gründen im Vergleich zu einem verstärkten oder dickwandigen Profil mehrere Pfosten in der Front haben müssen, was sich im Ergebnis vorteilhaft auf den Endpreis auswirken wird aber nicht immer der Kundenerwartung entspricht.

Die Eindeckung:

Oft stellt sich beim Verbraucher die Frage der passenden Eindeckung. Aus wirtschaftlichen Gründen wird die Polycarbonatstegplatte gerne genannt. Die Stegplatten erfüllen zunächst den gleichen Nutzen wie auch eine Glaseindeckung und halten die überdachte Fläche trocken. Die Stegplatten sind in klarer Ausführung wie auch in matter Ausführung erhältlich. Im Vergleich zu Echtglaseindeckungen gibt es jedoch deutliche Unterschiede hinsichtlich Geräuschbildung, Moosbildung, Hagelsicherheit und Transparenz in der Durchsicht. Wer den freien Blick zum Himmel sucht und auf Beständigkeit und ein ruhiges Verhalten des Werkstoffes achtet kommt um Glas nicht umher. Es wird bei den Eindeckungen über Kopf immer Verbundsicherheitsglas verwendet, das nicht in scharfkantige Scherben brechen und herabfallen kann. Bei einem Glasbruch würde die Scheibe zwar springen, jedoch in der mittig eingebrachten Folie des Glases haften bleiben.

Das Fundament und der Wandanschluss:

Terrassendächer sind Schnee- und Windlasten ausgesetzt. Gerade der Heimwerker sollte dies in seinen Planungen unbedingt berücksichtigen. Es existiert für Deutschland eine Schneelastzonenkarte, aus welcher die Schneelast der Region abgelesen werden kann. Unter Berücksichtigung der Geländehöhe an dem Ort der Errichtung des Daches wird dann die statische Belastung des Daches errechnet. Die Schneelast die angenommen werden muss liegt im Regelfall zwischen 75 und 125 kg pro Quadratmeter Dachfläche. Diese Last wirkt einerseits auf den Wandanschluss, viel mehr jedoch auf die Pfosten. Aus diesem Grund ist ein die Last aufnehmendes Fundament sehr wichtig. Das Köcherfundament sollte auf jeden Fall bis Frosttiefe 80 cm in das Erdreich ragen. Die Oberkante des Fundaments empfehlen wir unter Rasen oder Fertigboden zu halten, damit die Pfosten harmonisch eingefügt werden können. Für die Befestigung am Wandanschluss ist in jedem Fall das zum Baukörper passende Befestigungsmaterial zu wählen. Fertighausanbieter halten hier oft auch Montageempfehlungen bereit.

Die Baugenehmigung:

Die Bundesländer gehen mit dem Thema Baugenehmigung unterschiedlich um. Wir empfehlen dazu in jedem Fall eine Voranfrage im Internet bei den zuständigen Landesämtern und auf jeden Fall bei dem zuständigen Baurechtsamt. In Baden-Württemberg fallen Terrassendächer bis zu einer bestimmten Größe zwar in die verfahrensfreien Bauvorhaben. Für diese Baumaßnahmen ist dann generell keine Baugenehmigung vorgesehen. Dennoch ist uns mittlerweile von Gemeinden bekannt, die hier, insbesondere in Neubaugebieten abweichend der Landesbauordnung entscheiden. Was wir auf jeden Fall raten ist die Einholung einer nachbarschaftlichen Zustimmung mit welcher Sie sich die Einverständnis einholen, dass gegen den Bau Ihrer geplanten Terrassenüberdachung keine Bedenken bestehen. Ein Formular bieten wir Ihnen gerne an.

Der Wind und das Wetter:

Die Terrassendächer erlauben Ihnen einen längeren Aufenthalt im Freien gerade in der Übergangszeit. Möglicherweise werden Sie dann feststellen, dass es um die Hausecke zieht und Sie würden sich gerne vor Wind oder auch Regen schützen, der eventuell von der Wetterseite aus unter Ihren Freisitz dringt. Das Unterbauen der Dachsysteme mit einer Festverglasung die oft auch als Wetterschutzwand bezeichnet wird oder auch einer Schiebeanlage ist auch im Nachhinein immer möglich. Bei der Planung des Daches sollte jedoch daran gedacht werden, dass dies im Grunde nur möglich ist, wenn die Pfosten des Daches dabei außen stehen und für die Befestigung der Elemente genutzt werden können. Natürlich können auch andere Behelfskonstruktionen geschaffen werden, die dann jedoch die Optik des Daches sehr beeinträchtigen können. Ähnlich verhält es sich auch bei den Wandanschlüssen an Fertighäusern, wenn sich hier der Hohlraum der Wand direkt dort befindet, wo der äußerste Sparren des Daches endet.

Die Sonne:

Unter einem Glasdach wird man sich bei regen sehr wohl fühlen. Im Schein der Sommersonne  bei Mittag wird der Aufenthalt unter dem Dach vermutlich jedoch nicht lange andauern. Egal ob es sich um ein Terrassendach mit Wandanschluss oder eine freistehende Variante handelt. Ein Sonnenschutz ist unverzichtbar. Oft wird der Kundenwunsch geäußert, die bestehende Gelenkarmmarkise weiter nutzen zu wollen. Wir können einem solchen Vorhaben nur dann zustimmen, wenn es sich realisieren lässt, dass die Markise unter dem Glas betrieben wird. Bei einem Einsatz über dem Glas wäre ein Abstand so zu wählen, dass die schwingenden Arme der Markise nicht auf das Dachsystem aufschlagen können. Optisch meist keine sehr ansprechende Lösung. Professionell wird hier eine Aufglasmarkise oder Unterglasmarkise angebracht. Diese Markisensysteme sind in einer Schiene geführt und werden über Gasdruckstoßdämpfer bewegt. Beide Systeme haben ihr Für und Wider. Hat die Unterglasmarkise den Vorteil, dass diese auch bei Regen ausgefahren bleiben kann, hat sie insbesondere bei geschlossenen Dächern den klaren Nachteil, dass sich die Gartenzimmer, Sommergärten oder Solarzonen sehr aufheizen. Auch eine bis an die Aussenkante des Daches geführte Unterglasmarkise kann die Möglichkeit eines Unterbauens des Daches wieder stören. Ein Dachsystem mit einer integrierten, zwangsweise außen auf den Sparren geführten Markise wirkt sehr filigran, da hier kein Bauteil mehr auf- oder untergebaut werden muss. Die Bauhöhe der Sparren mit Markise liegt hier nur leicht über 13 cm. Dies bietet insbesondere bei schmalen Dächern eine optisch sehr ansprechende Lösung.

Die Entwässerung:

Bei Dächern, bei welchen die Pfosten direkt unter der Rinne stehen erfolgt die Entwässerung bei unseren Systemen immer verdeckt liegend in den Pfosten. Der Auslass der hierin integrierten HT-Rohre kann dann ober oder unterirdisch erfolgen. Bei oberirdischer Entwässerung insbesondere auf Rasenflächen empfehlen wir einen Sickerbereich mit Kies oder groben Steinen anzulegen, da die Erde im Bereich um den Auslass sonst nass und schlammig werden kann.

Die Pflege:

Wasser genügt. Verwenden Sie auf Terrassendächern keine Reiniger, welche die Oberflächenspannung des Wassers mindern. Das Wasser hätte so die Möglichkeit die Dichtungen zu unterwandern, so dass Tropfwasser im Innenbereich auftritt. Auch Hochdruckreiniger sind nur mit genügend Abstand zu den Dichtungen zu empfehlen. Der gewöhnliche Wasserdruck eines Gartenschlauches genügt im Regelfall die Dächer sauber zu halten.




 

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